Anzeigenaktion für ein Atomwaffenverbot

Veröffentlicht am 19. Mai 2017

Wir möchten die Bundesregierung für eine Teilnahme an den Verhandlungen über ein internationales Atomwaffenverbot gewinnen. Derzeit will sie die Gespräche boykottieren. Um das zu ändern, üben wir öffentlichen Druck aus und schalten eine Anzeige in überregionalen Zeitungen. Für diese Aktion suchen wir noch Spenden. Jetzt mitmachen!

Offiziell gibt sich die Bundesregierung immer als Verfechterin einer atomwaffenfreien Welt. Daher muss sie sich auch daran messen lassen. Gleichzeitig sind 93 Prozent der Deutschen für ein völkerrechtliches Atomwaffenverbot, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Ärzteorganisation IPPNW ergeben hat. Die Chancen stehen also gut, um Druck auf die Regierung auszuüben.

Wir beteiligen uns daher an der IPPNW-Aktion: Kurz vor den Verhandlungen am 15. Juni werden wir den Aufruf an Bundeskanzlerin Angela Merkel als Anzeige veröffentlichen – in der Frankfurter Rundschau, der Frankfurter Neuen Presse und der regionalen Rhein-Main-Beilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im Aufruf heißt es: „Frau Merkel, Deutschland muss sich an der nächsten Verhandlungsrunde konstruktiv beteiligen und das Verbot von Atomwaffen unterstützen!“

Damit die Aktion ein Erfolg wird, sammeln wir noch Spenden. Der vollständige Aufruf und alle weiteren Informationen befinden sich auf der Aktionsseite der IPPNW.

Wer die Anzeige unterstützt, erhält dafür eine Spendenbestätigung. Die Mittel, die möglicherweise über eine Kostendeckung der Aktion hinausgehen, werden im Sinne der Anzeige für ein Verbot der Atomwaffen verwendet.



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