Hiroshima-Überlebende in der Charité

Veröffentlicht am 11. Juni 2015

Zeitzeugenbericht von Setsuko Thurlow
Dienstag, 30.06.2015, 18:30 Uhr

Anfang August jähren sich die ersten Einsätze von Atomwaffen in Hiroshima und Nagasaki zum 70. Mal. Die beiden Bomben töteten insgesamt etwa 92.000 Menschen sofort, an Folgeschäden starben bis Jahresende weitere 130.000 Menschen.

Weltweit wurden Hiroshima und Nagasaki zu Symbolen für die Schrecken des Krieges. Setsuko Thurlow war in Hiroshima als 13-Jährige nur gut einen Kilometer vom Epizentrum der Explosion entfernt, sie ist eine der wenigen noch lebenden „Hibakusha“, wie sie in Japan genannt werden. Sie erzählt seit vielen Jahren, was während und nach der Explosion geschah – jenem grausamen Ereignis, dass für alle anderen Menschen trotz vieler Bilder und Filme unvorstellbar bleibt.

Wir laden Euch herzlich an zu:

Hiroshima: Zeitzeugenbericht von Setsuko Thurlow
Dienstag, 30.06.2015, 18:30 Uhr
Organisiert von Medizinstudenten wird Setsuko bei dieser Veranstaltung in der Berliner Charité ihre Geschichte erzählen. Anschließend besteht die Möglichkeit sich bei kleinem Imbiss und Getränken weiter auszutauschen.
Charité Berlin, Oskar-Hertwig-Hörsaal, 10117 Berlin
Kooperationspartner: IPPNW Studentengruppe Berlin, Friedrich-Ebert-Stiftung

Falls Ihr Rückfragen zu zu den einzelnen Veranstaltungen habt, zögert nicht maria@ican.berlin zu kontaktieren. Wir freuen uns auf Euer Kommen!



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