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Film&Talk About Nukes
Aus der Veranstaltungsreihe „Untold Stories. Unseen Cinema“ präsentiert von IUFF Berlin, ICBUW, Sayonara Nukes Berlin und dem Lichtblick-Kino Berlin (Kastanienallee 77, 10435 Berlin):
Unvergessen: die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima
Vor 40 Jahren, am 26.4.1986, kam es zum Reaktorunfall in Tschernobyl; Fukushima folgte am 11.3.2011. Die beiden Nuklearkatastrophen waren mit großen menschlichen Opfern und enormen Umweltschäden verbunden. Sie zeigen, dass die Nukleartechnik letztlich nicht beherrschbar und – schon allein wegen der Endlagerproblematik – kein akzeptabler Weg der Energiegewinnung ist (auch wenn er sich heute scheinbar wieder „en vogue“ darstellt). Die ganze „friedliche Nutzung“ der Kernenergie ist ein Trugschluss und eine Sackgasse – sie gibt es allein wegen der Bombe.
Zwei kurze Dokumentarfilme verdeutlichen das jeweilige Ausmaß der Katastrophen:
1) „Tschernobyl – Die übersehenen Kämpfer“, Frankreich/Deutschland/Ukraine, 2022, Regie: Emi Dietrich, Dokumentarfilm, Russisch/Ukrainisch, deutsche Untertitel, 25 min.
2) „Nuklearkatastrophe von Fukushima – 15 Jahre danach – Bericht vor Ort“, Videobericht von Takeshi Yamakawa, Japan, 2026, Japanisch, deutsche Untertitel, 9 min.
Es folgen Filmgespräch und Diskussion mit Regisseurin Emi Dietrich und Yu Kajikawa von Sayonara Nukes Berlin, moderiert von Prof. Manfred Mohr (IALANA/ICBUW).
Mehr Infos und Tickets unter: https://lichtblick-kino.org/
Kontakt:
IUFF Berlin, Jutta Wunderlich, uraniumfilmfestivalberlin@gmx.de
ICBUW, Prof. Manfred Mohr, info@icbuw.eu
Lichtblick-Kino, Elisa Rosi, presse@lichtblick-kino.org