Ein Jahr nach der Erstauflage kommen wir am 24. August wieder zurück in die Bundeshauptstadt. Mit einem starken Zeichen für Frieden, Völkerverständigung und die Stärkung des Atomwaffenverbots. Und im Gedenken an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor 80 Jahren.
Auf einer Strecke von ca. 200 km und einem Schnitt von Tempo 28 geht es zunächst nach Norden, dann entlang der Stadtgrenze über den Grunewald bis zum Hiroshima-Nagasaki-Platz in Potsdam. Unweit davon steht die sogenannte Truman Villa. Von dort aus erließ der damalige US- Präsident den Befehl für die Atombombenabwürfe. Anschließend geht es durch den Süden und Osten Berlins sowohl für einen Zwischenstopp als auch zum Abschluss zum Breitscheidplatz.
Im Fokus steht die neben der Völkerverständigung die Stärkung des Atomwaffenverbotsvertrages, der 2021 in Kraft trat. Im Juli 2017 wurde den Vertrag an der UNO beschlossen. Das große Engagement der Zivilgesellschaft, koordiniert von der internationalen Kampagne für die Abschaffung aller Atomwaffen (ICAN) führte zum Friedensnobelpreis 2017. Für den bahnbrechenden Einsatz, über die humanitären Konsequenzen eines Einsatzes von Atomwaffen und deren Folgen für Mensch und Umwelt aufzuklären.
Die Friedenswerkstatt Mutlangen als Ausrichter der Tour ist Teil der über 600 Partnerorganisationen von ICAN in über 100 Ländern. Die Veranstaltung findet in enger Kooperation mit dem Sport- und Jugendverein WfF Berlin-Brandenburg e.V. Eine Veranstaltung der Friedenswerkstatt Mutlangen, unterstützt von WfF Berlin-Brandenburg und dem WHEEL DIVAS Cycling Team statt.
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