ICAN-Projekte

Kleine Projekte – große Wirkung! Wir brauchen Leute, die Ideen umsetzen und mit uns ICAN und die junge Abrüstungsbewegung sichtbarer machen.

Nachfolgend findet ihr einige Ideen, die Unterstützung brauchen. Bei Interesse meldet euch bei office@icanw.de oder kommt zu unserer Ideenwerkstatt am 04.10.2019 in Berlin.

Atombomber, Nein Danke

Die USA stationieren im Rahmen der nuklearen Teilhabe Atomwaffen in Büchel. Deutschland stellt die Trägersysteme – und die sollen modernisiert werden. Das wird nicht nur teuer, sondern rückt den Abzug der Waffen auch in weiter Ferne. Wir haben die Aktion https://atombomber-nein-danke.de/ gestartet.

Du willst über die Problematik aufklären? Dann bring dich ein – mit einer Veranstaltung zum Thema, Flyer verteilen, der Organisation von Gesprächen mit Entscheidungsträger*innen. Bisher wissen zu wenig Menschen über Deutschlands Rolle in der Atomwaffenpolitik.

ICAN sichtbar machen

Es gibt viele tolle Möglichkeiten ICAN sichtbarer zu machen. Wir brauchen aber Leute, die eine Idee konkret umsetzen. Ihr wollt T-Shirt produzieren? Dann entwerft den Aufdruck, holt drei Angebote von Druckereien (Fairtrade, Biomaterial), klärt mit uns das Budget und los geht`s oder organisiert kreative Mitmachaktionen (Beutel selbst mit ICAN Logo besprühen ….)

Das perfekte Festival

Jedes Jahr treffen sich Friedensaktivist*innen am Atomwaffenstützpunkt in Büchel. Auch wir können im Rahmen der 20 Wochen gegen 20 Bomben einige Tage mit einem bunten Programm gestalten. Wie sieht dein perfektes NoNukes-Festival aus? Welche DJs sollen spielen? Welche Workshops sollen angeboten werden? Bring dich ein bei der Programmgestaltung, Logistik oder Werbung.

ICAN auf der Leinwand

Out now: The Beginning of the End of Nuclear Weapons – Wir können diese Dokumentation kostenfrei zeigen. Was wir brauchen: Ein Kino oder einen Raum, in dem Filme gezeigt werden können und ein bisschen Werbung. Gern stellen wir dir auch Material zur Verfügung, um nach dem Film über den aktuellen Stand der nuklearen Rüstung aufzuklären. Auch eine super Möglichkeit Spenden für ICAN zu sammeln und damit andere Projekte umzusetzen.

ICAN an deiner Schule 

Wann warst du das letzte Mal in deiner alten Schule? Zum Abiball? Dann wird es Zeit: Wenn wir alle an unseren ehemaligen Schulen einen Workshop zum Thema Atomwaffen geben, erreichen wir viele, junge Leute.

ICAN Cities Appeal

Schon über 40 Städte haben den ICAN-Cities Appeal unterzeichnet und rufen damit die Bundesregierung auf dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten. Checke, ob deine stadt schon dabei ist: https://www.icanw.de/ican-staedteappell/ Wenn nicht, kannst du einzelne Abgeordnete oder Fraktionen kontaktieren und fragen, ob Sie einen Antrag einbringen wollen. Manchmal unterschreibt auch direkt der /die Bürgermeister*in den Appell. Dieser Druck von unten hilft uns, Deutschlands Beitritt zum Verbotsvertrag weiter voranzubringen.

5 Fragen an … Kurzinterviews mit Friedensforschenden und Sicherheitsexperten?

Dich interessiert die Meinung von Friedens- und Konfliktforschern zu Abrüstung und dem Verbotsvertrag. Dann lass uns Experten recherchieren und für eine Interviewreihe anfragen.

Aktionen und Demos

Ihr wollt zeigen, dass auch junge Leute gegen Atomwaffen auf die Straße gehen? Dann organisiert eine Demo oder Aktion. Das klingt nach Verwaltung, aber ist gar nicht so viel Aufwand. Anlass finden (brauchen wir den noch?:) Demo bei der Polizei anmelden, Leute mobilisieren und los geht`s.

ICAN-Abgeordnetenerklärung

In allen Parlamenten – Landtagen, Bundestag, Europaparlament – werben wir darum, Abgeordnete mittels der ICAN-Abgeordnetenerklärungen formell zur Unterstützung einer deutschen Unterzeichnung des TPNW zu verpflichten. Daraus kann sich auch eine weitergehende Kooperation mit Parlamentariern ergeben – im Fall des Bundestages mit der Gründung eines “Parlamentarischen Freundeskreis zum UN-Atomwaffenverbot”.

Ihr habt noch ganz andere Ideen, wie wir den Verbotsvertrag voranbringen können und die Atomwaffen aus Deutschland abgezogen werden? Dann bringt euch ein und gründet eine Projektgruppe. Wichtig ist nur: eine realistische Umsetzung. Aktuell ist es wertvoller vielleicht auch nur ein kleines Projekt umzusetzen, als große neue Ideen zu brainstormen.