Umgang mit der Angst vor einer nuklearen Bedrohung
Wie umgehen mit der Angst vor einer nuklearen Bedrohung? Die atomare Bedrohung wächst, und es ist ganz normal, dass dies bei vielen Menschen Gefühle der [Weiterlesen]
Wie umgehen mit der Angst vor einer nuklearen Bedrohung? Die atomare Bedrohung wächst, und es ist ganz normal, dass dies bei vielen Menschen Gefühle der [Weiterlesen]
Atomwaffen waren lange ein vergessenes Thema – trotzdem investiert eine Minderheit der Staatengemeinschaft Milliarden in Atomwaffenarsenale und deren Modernisierung. [Weiterlesen] NUKIPEDIA 2022
Putin geht mit der höchsten Alarmbereitschaft eine Vorstufe zum Atomkrieg ein. Das ist nicht nur eine politische Drohung. [Weiterlesen] Atomare Eskalation verhindern
Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) – Friedensnobelpreisträger 2017 – verurteilt die russische Invasion in die Ukraine und Putins Androhung mit dem Einsatz [Weiterlesen]
Der aktuelle Konflikt um die Ukraine steht im Rahmen größerer Spannungen zwischen der nuklear bewaffneten NATO und dem Atomwaffenstaat Russland. In diesem Kontext werden immer [Weiterlesen]
Mit der Kampagne „Atombomber, Nein Danke“ fordern ICAN-Partner, dass die Bundesregierung keine neuen Trägersysteme für die US-Atomwaffen in Deutschland beschafft. [Weiterlesen] Atombomber Nein Danke
Zeit für die Bundesregierung zu handeln. Am 22. Januar ist der UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen ein Jahr in Kraft. Aus diesem Anlass setzen Mitglieder [Weiterlesen]
Die ICAN-Partneroganisation PAX hat heute den Bericht „Don’t Bank on the Bomb – Rejection the Risk“ veröffentlicht. [Weiterlesen] Neuer Bericht zu Divestment
Mehr Fortschritt wagen“ – mit diesem Satz betiteln die künftigen Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP den Koalitionsvertrag für die künftigen 4 Jahre. Als „Bündnis für [Weiterlesen]
Großer Erfolg – die künftigen Regierungsparteien planen im Koalitionsvertrag die Teilnahme an der Staatenkonferenz des UN-Atomwaffenverbotsvertrages (AVV) als Beobachter. [Weiterlesen] Koalitionsvertrag – Regierung lässt Spielräume offen